May, 30
Das kennt man aus der Bibel, aus Motivations- Seminaren und allen Arten von Self Help Büchern, aber wer von Euch glaubt wirklich daran? Mein Zwillingsbruder, der in den USA lebt, wie meine ganze Familie, hat eine Sekretärin, die von ihrem Mann, der sie verlassen hat, mit einer Krankheit angesteckt wurde. Sie hat das mit der Krankheit erst erfahren als der gute Herr weg war. Sie war am Boden zerstört. Lange schien alles gut zu laufen und eine Tages kam ihr Mann nach Hause und sagte, es sei aus. Er packte seine Sachen und ist gegangen.
Die Frau war so am Boden zerstört, dass Sie fast nur noch weint. Dann wurde bei ihr eine Krankheit diagnostisiert, die Frauen normalerweise nicht bekommen können. Ihr man war fremd gegangen mit einem anderen Mann. Jetzt war Sie wirklich am Ende. Wie schlimm kann es noch werden: „Mein Mann hat mich für einen anderen Mann verlassen und hat mir auch seine Krankheit gegeben,.“ Sie glaubt daran, dass Sie krank ist. Sie sieht ihre Welt zusammenstürzen, Sie meint, sie habe es offensichtlich nicht verdient ein gutes Leben zu haben und fragt sich: „Was habe ich falsch gemacht?“.
Mein Bruder hat mir das alles erzählt und ich hatte Mitgefühl für diese Frau, obwohl ich sie gar nicht kannte. Es hat mich besonders mitgenommen, weil ich auch gerade eine Trennung durchmache. Ich schlief an dem Abend ein und träumte von der Frau. Ich sah, wie sie in ihrem Auto saß, ich sah, was sie an hatte, sah ihren Schmuck und sah wie ein Lichtstrahl durch ihren Körper ging und sie reinigt, ich sah wie „Dreck“ aus ihrem Körper floss.
Mein Bruder ist sechs Stunden in der zeit hinter her. Als ich aufwachte, war es erst 23 Uhr. Ich rief ihn an und fragte Ihn aus, alles was ich sah, war genau richtig, selbst die Marke ihres Auto wusste ich! Wahnsinn, muss ich nur sagen. Also sagte ich dass er ihr sagen soll, dass sie geheilt wird, irgendwie…Sie sagte, dass sie es nicht glaubt. Da kam mein christlicher Bruder ins Spiel, was ich großartig fand. Der fragte sie, was es schaden würde zu glauben, und was es schaden könnte nicht zu glauben. Da kam sie drauf, dass Sie nur etwas Positives zu gewinnen hatte. Also hat Sie dran geglaubt.
Am nächsten Tag meditierte ich und sah sie wieder, sah wie ein großer Lichtstrahl voller Glück ihre Körper traf und sah wie sie unglaublich glücklich war. Ich bekam prompt eine E-Mail von der Dame und es stand drin: „Ich weiß nicht, was Du machst, aber mache bitte weiter, ich bin so glücklich und fühle mich so gut, dass ich aus Freude weinen könnte“. Jetzt erscheint sie täglich in meiner Meditation und ich bin mir sicher, dass sie gesund wird. Sie glaubt es jetzt auch. Das finde ich einfach klasse, weil es besser wird und ich habe meine Kräfte gespürt. die ich habe, wenn ich Mitgefühl habe, anstatt Mitleid!
So, was will ich mit dieser Geschichte sagen? Glauben…glauben ist mehr als ein Gedanke Es ist ein Teil unseres Erfolges. Heilung und Leben allgemein. Manchmal braucht man gar nicht an eine große Sache glauben. Aber offen dafür zu sein, dass es passieren könnte, ist ein guter Anfang…also versuche nicht sofort große Berge zu versetzen, ich beginne mit kleinen Hügeln!
Also liebe Leser/in, ich freue mich auf Ihre Kommentare und wünsche Euch ein fantastische Wochenende!
Liebe Grüsse,
Eure Steven
May, 24
Gestern Abend war ich unterwegs und habe ein Bekannte bei der Arbeit besucht, die arbeiten in einem Club. Da kamen die Gäste herein und ich kannte viele von ihnen. Ich sagte hallo und begrüßte die, die ich kannte.
Einer kam herein, den ich lange kenne, aber er ist kein Freund. Wir kennen uns aber so aus dem täglichen Leben. Ich begrüßte ihn als ich mit der Frau sprach, die die Leute hereinlässt oder auch nicht hereinlässt. Der fragte mich: „Wie kann man immer so gut drauf sein?“ Ich lachte und sagte einfach danke. Der sagte dann: „Das kann nicht echt sein. Das muss gespielt sein.“ Ich lächelte und dachte nicht viel darüber nach bis die Frau mit der ich geredet hatte, sagte: „Ich glaube Du machst uns allen etwas vor. Du bist nicht echt“
Ich bin dankbar dafür das ich mich selbst genug kenne, um das nicht ernst zu nehmen, aber ich fragte sie, was Sie damit meinte. Sie sagte, sie konnte es nicht auf den Punkt bringen, aber ihr Vater sei Psychologe ist und das sie Psychologie studiert und sie wisse es eben.
Ich habe ihr erklärt, dass ich natürlich auch manchmal nicht so gut drauf bin, aber wieso sollte ich denn jeden anmachen oder unfreundlich sein? Ich erklärte ihr, dass wenn ich mir Mühe gebe nett zu sein, wirklich zuvorkommend und mich freundlich gegenüber anderen zeige, dann fühle ich mich auch selber gut. Wieso? „Naja schau mal, ich gebe mir Mühe freundlich und höflich zu sein, im Gegenzug bekomme ich das selbe von Dir oder auch nicht? Dadurch bekomme ich automatisch gute Laune. Das ist doch klasse! Die einzige Frage ist „wer beginnt“. Soll ich darauf warten, dass jemand nett zu mir ist, oder sage ich mir „Steven, ergreife die Initiative und sei einfach nett“ Es ist nicht schwer und kostet nichts. Also bin ich es eben fast immer und daher kommen die Kommentare von dieser Frau, das ich nicht ehrlich bin.
Sie hat ein Recht auf Ihre Meinung, aber sie war in dem Moment nicht gut drauf. Schade kann ich nur sagen, wirklich schade.
So lieber Leser, bist Du der erste, der die Initiative ergreift und auf die Menschen zu geht oder wartest Du lieber ab? Ich kann nur raten, selber die Initiative zu ergreifen!
Liebe Grüsse,
Eure Steven
May, 15
Und ein neuer Tag bricht an. Ich möchte aufstehen, aber ich merke, dass ich ziemlich mies drauf bin. Wieso, warum, weshalb ist gar nicht der Frage. Mein einziger Gedanke ist „wie bringe ich mir in bessere Laune, die auch produktiv für mich ist?“
Wie oft ich diese Situation erlebe, kann ich gar nicht sagen, aber ich wurde von einem Leser gefragt, wie ich mich motiviere, wie behalte ich eine positive Einstellung, trotz der Menschen, die mir Böses wollen, trotz der Dinge im Leben, die einen so sehr auf die Nerven gehen? Ich dachte „Hey Steven, wieso schreibst Du nicht einfach einen Blog darüber? Du bist offenbar nicht der Einzige mit solchen Gedanken.“ Also liebe Leser/in, das tue ich jetzt auch!
Kennt Ihr den Begriff Affirmation? Eigentlich ist Affirmation nichts anderes als ein Wunsch oder Satz, den man immer wiederholt, so dass er in unser Unterbewusstsein geprägt wird. Damit beginne ich fast jeden Tag, außer wenn ich verschlafen habe und spät dran bin - für den Flieger zum Beispiel. Dann mache ich diese Übung erst im Flieger!
Der Satz sollte immer gleich sein, man kann es sogar aufnehmen zur Musik, auf den MP3 Spieler laden und damit einschlafen, das wirkt in Eure Unterbewusstsein. Wenn das zuviel oder nicht möglich ist, dann gibt es auch viele CDs auf dem Markt, die man für wenig Geld kaufen kann und die auch sehr wirksam sind. Ich empfehle besonders die, die mit Klangschalen gemacht werden. Die Töne gehen tief hinein und bewirken ein sehr angenehmes, ruhiges Gefühl. Eine CD, die ich gerne höre, ist „Das Gesetz der Resonanz“ von Pierre Franckh und Michaela Merten.
Klingt das zu einfach? Wer sagt das positives Denken schwer sein muss? Man muss kein Wissenschaftler sein, um zu wissen, dass Wiederholung den Meister macht. Also versucht es einmal, nehmen Sie Ihre Stimme auf oder die Stimme Ihrer Freundin oder sogar die Ihrer Mutter! Bei Nachfrage kann ich gerne für Sie eine solche CD aufnehmen einen Stimme, die Sie sich aussuchen.
Es gibt noch viel mehr Möglichkeiten, um sich selbst positiv zu beeinflussen. Wir können uns darüber in den Kommentaren unter dem Blog schreiben. Ich lade Sie herzlich ein, Ihre Methoden zu beschreiben. Ich hoffe wir lernen alle ein wenig etwas davon!
Liebe Grüsse,
Eure Steven Kuhn
May, 10
Guten Tag Lieber Leser/in,
danke sehr für Ihre zahlreichen Antworten zu meinem letzten Blog. Eine private Mail habe ich unter den Kommentaren eingefügt, weil ich sie so gut fand. Schau doch einmal rein in den Blog von letzter Woche.
Dieser Woche möchte ich wieder etwas zur Spiritualität sagen. Einige Blogs habe ich darüber geschrieben und ich muss sagen das sie ein wichtiger Teil meines Leben ist.
Ich bin meistens gut drauf, ich versuche alles positiv zu sehen und aktiv zu sein im Bereich der Dinge, die mich interessieren. Manchmal ist genau das das Problem; Ich steigere mich so sehr hinein, dass ich dann mitgerissen werde. Ich frage mich dann: „Wie machen wir es besser, wie können wir es ändern oder wieso passiert nichts?“ Das sind allea Fragen, die ins Negative gehen?
Die letzten drei Tage hat es in Berlin geregnet. Das ist ja normal in Berlin! Allerdings habe ich gemerkt, dass das dunkele Wetter auch einen Einfluss auf mich hatte und wollte etwas dagegen tun. Was tun?…Das war meine Frage. Ich meditiere öfters. Nicht so oft wie ich möchte aber regelmässig wenigstens. Diesmal dachte ich, dass ich länger meditieren würde. Mal sehen wie lang ich wirklich da sitzen kann und nichts denken. Darum geht’s mir beim Meditieren. Alles raus aus dem Kopf und nichts denken, fließen lassen, spüren, fühlen, das ist mein Ziel.
Nach ein und einer halben Stunde war ich fertig, da „erwachte“ ein anderes Bild in meinem inneren Auge; Wir machen unsere Umgebung zu dem, was sie ist. Wir beeinflussen unser Leben durch Denken. Das kurze „das nervt“ oder „ man, schon wieder“ ist genug für unser Unbewusstsein, um eine Abwahrtsfahrt zu starten. Wir helfen nach wenn wir etwas tun und es nicht klappt oder etwas liest, das uns stört, auf einmal sind wir unten und wissen gar nicht warum.
Es ist wichtig für uns alle, das wir das merken. Wir können unsere Familie, die wir lieben und Freunde ganz schnell abstoßen, wenn wir unten sind, wir tun ihnen Unrecht und vor allem wir tun uns Unrecht! Wir bekommen von überall Programmierungen durch die Presse, TV, Filme, Werbung und Vieles mehr. Ich denke, wir schulden uns etwas Gutes aber bekommen können wir es nur von uns selbst!
Also liebe Leser/in, denkt positiv, denkt an Euch und seht das Gute im Leben, auch wenn wir es nicht merken, die anderen, die uns lieben merken es!
Liebe Grüsse,
Eure Steven
May, 3
Lieber Leser,
Es ist keinen von uns erspart geblieben die ganze Aufregung um die Schweine-Grippe mitzubekommen. Das weiß ich ohne zu fragen, weil es überall zu hören und lesen ist. Dieser Virus kann nicht natürlich sein, es soll eine Mischung aus der Schweine-Grippe, Vogel-Grippe und einem menschlichen Virus sein. Jemand soll mir bitte zeigen, wie das passiert ist. Ich werde es dann überall posten, schreiben und weitersagen.
Vorab möchte ich sagen, dass Jahr für Jahr Tausende von Menschen an der „normalen“ Grippe sterben. Wieso geraten wir dadurch nicht in Panik? Wieso ist das in diesem Fall anders? Weil ein Schwein einen Vogel getroffen hat, der die Grippe von den Menschen bekommen hat? Ich bitte Sie!
Unsere Realität ist zu stark von den Media geprägt. Wir bekommen eine Imprägnierung so zu sagen. Diese Imprägnierung kommt durch ständige Wiederholung, irgendwann wird es ein Teil unserer Realität, also sind wir dann quasi programmiert. Man nutzt solche Praktiken im Marketing Bereich, es ist ganz normal. Denken Sie an ein Lied, das Sie aus der Werbung kennen. Ich kenne noch das Coca Cola-Lied von 1971. Ich wurde programmiert an Coca Cola zu denken, wenn ich dieses Lied höre, obwohl der Liedermacher das Lied zuerst gar nicht für Coca Cola geschrieben hat.
Wir wurden überhäuft mit Visionen und Information über die Symptome der Schweine-Grippe. Wir hören es immer wieder und dann können wir es wirklich visualisieren, die Symptome, das Gefühl, dann denken wir irgendwann wenn wir niesen oder husten: „Oh mein Gott, habe ich der Schweine-Grippe?“ Also wir wurden programmiert und dann programmieren wir unseren Körper so, dass wir glauben, dass er krank sein könnte.
Es ist einen Tatsache, dass das Gehirn keinen Unterschied merkt zwischen dem, was wir denken und dem, was wirklich passiert ist. Der Körper passt sich automatisch an.
Es gab eine Untersuchung, an der 10 Personen teilnahmen; 5 davon haben fünf Tage lang auf einem Klavier ein Lied geübt, die anderen 5 haben einmal zugesehen und sich dann weitere 4 Tage einfach in ihrem Kopf vorgestellt, dass sie das Lied geübt hätten. Nach diesen 5 Tagen wurden von den Personen aus beiden Gruppen die Gehirnwellen gemessen und es gab minimal bis gar keinen unterschieden. Also was wir glauben wird Realität in unserem Gehirn und in unserem Körper.
Es gibt noch ein unglaublichen Bericht: Ein Mann hat sich in einem Tiefkühllager eingeschlossen und ist dann durch Erfrieren gestorben …allerdings war das Kühllager gar nicht in Betrieb. Er glaubte, dass es eis kalt war und sein Körper hat mitgemacht …Ist das nicht erstaunlich?
Was können wir dagegen tun? Erst einmal lasst uns die grippeartige Symptome anschauen; wenn man solche Symptome bekommt, heißt das lange noch nicht, dass wir die Grippe bekommen, es gibt Heuschnupfen, Allergien, natürliche Entgiftung …der Körper bekämpft alle Backtieren und Viren auf natürliche Art und Weise durch Fieber und durch Niesen und Husten. Der Körper will das Gift ausstoßen, ist ja klar. Also solche Symptome können normal sein ohne das es mit der Grippe zu tun hat. Denkt bitte nicht gleich an die Grippe!
Also wir kreieren unseren eigenen Zustand, wir können uns gesund oder krank glauben…was wollt Ihr glauben, wie geht Ihr damit um, ist der Angst berechtigt? Eure Gedanken Interessieren mich sehr.
Liebe Grüsse!
Steven