Mar, 27
Die Staatsverschuldung der USA hat eine gigantische Dimension angenommen. Viel Geld ist geflossen, um die Wallstreet zu sanieren. Das Prinzip, dass die Banken ihr eigenes Risiko tragen müssen wie jeder private Unternehmer, ist aufgehoben. Der US-Steuerzahler zahlt für das Versagen der Bank-Manager.
Der große Einfluss der Banken auf die Politik der US-Regierung und nun auch auf Obama ist wirklich beunruhigend. Ein einzelner Bereich der Wirtschaft hat ein Übermaß an Macht gewonnen, um seine Interessen durchzusetzen. Das Kabinett von Präsident George W. Bush und Präsident Barack Obama sind voller Politiker, die in Verbindung stehen zum Council on Foreign Relations, The Trilateral Commission und das Bilderberg Group (Mit dem Banker David Rockefeller als Kopf).
Die Vertreter der Großindustrie, der Automobilindustrie oder von Silikon Valley oder aus der Verteidigungs- Industrie sind dort kaum bzw. gar nicht vertreten. Die Vordenker der Regierung stehen den Interessen der Banken also sehr nahe. Es ist also wohl kein Zufall, dass in der jetzigen Wirtschaftspolitik auch die Banken ihre Interessen weitgehend durchsetzen konnten - Auf Kosten der Steuerzahler.
Es gibt eine Reihe von Aktivisten und Journalisten, die diesen Einfluss der Banken kritisieren. Obwohl sie oft leider sehr polemisch sind und auch vieles schreiben, was nicht glaubwürdig ist, trotzdem liefern sie auch viele interessante Informationen.
Es gibt andere Journalisten die Bücher über dieses Thema geschrieben haben. Einige dieser Veröffentlichungen sind schon ein wenig älter. Das kuriose ist das die teilweiße das was heute passiert vorausgesagt haben. So zum Beispiel Jim Tucker - www.americanfreepress.net. Man kann so viele Fakten aus meiner Sicht nicht einfach als „dahingestellt“ abschreiben.
Der große Einfluss dieser Interessengruppen auf die US-Politik beunruhigt mich. Ich glaube, dass dieser Einfluss nicht nur schädlich ist für den Wohlstand sondern auch für die Freiheit in den USA.
Wenn Sie anderer Ansicht sind, dann überzeugen Sie mich davon, dass diese Befürchtungen unberechtigt sind.
Ich bin sehr gespannt!
Eure Steven
Mar, 20
Hallo liebe Leser!
Ich bin beunruhigt über den Zustand Amerikas und dabei geht es nicht um die üblichen politischen Probleme, über die man sich aufregt und dann zur Tagesordnung übergehen kann. Wie geht man damit um, wenn man sieht, dass das eigene Land den Bach runtergeht, dass die Regierung dafür sorgt, dass spätere Generationen keine Chance haben? Wie geht man damit um, wenn man weiß, dass die Politik, die derzeit betrieben wird, für die Gesellschaft nichts bringt außer noch mehr Probleme und Konflikte.
Ich rede von den USA, dem Land der großen Freiheit, zumindest habe ich es als Land der Freiheit in Erinnerung. Leider rutschen die Vereinigten Staaten ab in ein System, dass ich gerne „Demokratischer Sozialismus“ nenne. Dabei ist der demokratische Teil nur für die Show. Eine Show für die, die ihren Kopf in den Sand setzen oder alles ignorieren, für die, die sagen: „Solange es in meiner kleinen Welt gut geht, ist es mir egal, was im Land passiert, für die, die alles glauben, was in unserer Presse, die ihre Unabhängigkeit in großen Teilen längst verloren hat, berichtet wird.
Ich habe Angst um die Zukunft meines Landes, für das ich mein Leben riskiert, und fast verloren habe. Die Lage für die Bürgerrechte hat sich in den letzten Jahren so dramatisch verändert, dass ich zweimal darüber nachdenke, bevor ich nach Hause fliege! Werde ich auf die „no fly“ Liste gesetzt und komme dann nicht wieder raus ohne nach Kanada zu fahren und von dort aus zu fliegen? Nennt mich überempfindlich, aber ich kenne Menschen auf dieser Liste und das sind Künstler und Journalisten und keine Terroristen!
Die Einschränkung demokratischer Rechte ist bedrohlich. Ich empfehle Ihnen dazu das Buch von Naomi Wolf - Wie zerstört man eine Demokratie: Das 10-Punkte-Programm. Es ist ausführlich und klar geschrieben und beschreibt, wie so etwas passieren kann und passiert ist! Es gibt 10 Schritte auf dem Weg zur Diktatur und fast immer hat sich der Niedergang der Demokratie so abgespielt. Die USA stehen nach dem Abbau von Bürgerrechten und der Einschränkung von Grundfreiheiten kurz vor Schritt 7 oder 8.
Unter Obama ist dieser Prozess nicht umgekehrt worden. Denn auch auch Obama hätte nicht Präsident werden können ohne die Unterstützung mächtiger Interessengruppen, die an einer Erneuerung der Demokratie nicht interessiert sind. Ich bin auf keinen Fall gegen Obama. Er ist aufrichtig, er ist ein großer Redner und als Mensch vertrauenswürdig, aber wir wissen, dass ihm die mächtigen Interessengruppen, die nur ihren eigenen Vorteil im Blick haben, kaum Handlungsspielraum lassen. Den Preis dafür zahlt der Amerikanische Bürger mit Steuern, Schulden, Arbeitslosigkeit und dem Verlust von Freiheit.
Was sagt Ihr dazu?
Eure Steven
Mar, 14
Ich denke dass ich ein ruhiger Typ bin und mit allem ohne große Aufregung, umgehen kann. Heute morgen fahre ich ins Büro und auf dem weg gibt es fast immer zwei Straßenspuren, was auch super ist, weil man dann überholen kann und es weniger Staus gibt.
Heute aber war der Tag der nervenden Fahrer! Der erste war der Busfahrer, der dachte, es sei besser auf zwei Spuren zu fahren statt links, wo er eigentlich hingehört. Wenn man es schaffte, ihn zu überholen – das musste man, weil er nur 16,5 Kmh fuhr- schaute er einen an und tat so, als ob ich irgendetwas falsch gemacht hätte. Ok, kein Problem, der ist schlecht drauf, kann mal passieren, weiter geht’s, nicht aufregen Steven!
Dann war da ein Opel Corsa vor mir, der in der linken Spur die gleiche Geschwindigkeit hatte wie der rechts, gut zwei Kilometer fuhren wir Seite an Seite. Ok, reg Dich nicht auf Steven, warte ab bis Du überholen kannst…als ich überholen wollte gibt der Opel Fahrer Gas und beschimpft mich mit den Stinkefinger, wie bitte? Was ist jetzt los?
Ich führ weiter und versuchte ruhig zu bleiben, wobei ich ein wenig sauer darüber war, dass der Herr mir den Stinkefinger gezeigt hatte. nur weil ich Ihn Überhollen wollte.
Dann kam die grosse Kreuzung, wo eine Baustelle steht, zwei Spuren werden auf eine verengt. Normalerweise macht man das nach dem Reisverschluss-Prinzip, dann klappt es auch. Es lief ganz gut bis der Opelfahrer wieder neben mir war und das mit dem Reisverschluss einfach ignoriert hat. Da kam ein grosser LKW aus Holland von links, der von rechts und ist mir fast reingefahren, ich musste nach links ausweichen und der LKW musste bremsen. Der LKW Fahrer pöbelte mich an und wieder bin ich der Schuldige.
Es ist bekannt, dass in Deutschland das Auto einen höheren Stellenwert hat als in anderen Ländern. Leider wollen viele Autofahrer immer recht behalten, auch wenn man im Unrecht ist, andere hindert oder belästigt, egal, „ich habe recht“ scheint für viele die Devise.
So, woran liegt es? Typische Großstadt, aggressive Menschen, mein Fahrstil? Ich denke, unsere Gesellschaft ist einfach überstresst, ich denke das ein Grossteil unserer Mitbürger arbeitet, schläft und dann wieder arbeitet, mit weiteren Verpflichtungen dazwischen. Wo bleibt die Zeit zum entspannen, wo bleibt die Zeit zum Ausgleich?
Ich kann nur froh sein, dass ich eine liebevolle Freundin habe, die auch wert auf Ruhe und Entspannung legt. Ich selbst lege viel wert auf Meditation und Entspannung!
Was nun? Ich kann nur sagen das Beste ist, im Straßenverkehr die Ruhe zu behalten und freundlich zu bleiben. Man muß Verständnis haben, für die gestressten Leute und sollte nicht aggressiv werden. Ihr werdet staunen wie gut es einem dann geht. Ihr habt dann nicht nur Stärke und Verständnis gezeigt, Euer gegenüber hat vielleicht gemerkt, wie gestresst er ist und tut etwas dagegen.
Sonst fahre ich am Montag wieder denselben Weg, und ich bin gespannt, ob ich wieder auf diesen Opelfahrer treffe! Das ist nicht wahr, ich lebe meinen Leben so ausgeglichen wie möglich und habe, Gott sei Dank, keine Zeit nachtragend zu sein. Jeden Tag haben Sie eine neue Chance bei mir!
Jetzt seid Ihr dran, wie geht Ihr damit um?
Liebe Grüsse,
Eure Steven
Mar, 13
Guten tag Freunde,
Ich habe ein Artikel in meinen Blog heute von einem anderen Mensch, ein Art Mentor für mich so zu sagen. Der Sha! Ich habe einige meine Größten Erfahrungen mit mir selbst gehabt in sein Beisein, auf seine AlphaSphere in sein Atelier in Wien.
Ich kann nur raten dass Ihr den Artikel lest, und wenn die Möglichkeit besteht, eine die Locations besuchen wo ein Alphasphere steht und ausprobieren! In Berlin steht eine in dem Hotel Mandala am Potsdamer Platz.
Viel Freude beim Lesen,
Eure Steven
—–
Die Krise als Chance – die Chancen einer Krise
Die aktuelle Wirtschaftslage, so krisenhaft und belastend sie oft wirkt und dargestellt wird, birgt auch immense Potentiale in sich. Werfen wir einen Blick auf die inneren Zusammenhänge einer Krise per excellence:
Vertrauensverlust > Verunsicherung > Druck > Bedrohung > Angst. Dieser Reaktionsprozess so genannter archaischer Relikte hat sich in den vergangenen Monaten auf beeindruckende Weise am internationalen Finanzmarkt ausgebreitet und bis heute – massenmedial gut gestützt – so gut wie alle Lebensbereiche erfasst.
Für den Wirtschaftszyklus kommt es aber noch härter: Denn Vertrauensverlust, Unsicherheit, Druck, Bedrohung und Angst führen zu noch mehr Vertrauensverlust, Unsicherheit, Druck, Bedrohung und Angst – allesamt nun nicht gerade Faktoren, die die Effizienz und Produktivität eines Menschen und damit eines Unternehmens steigern, sondern nachweislich mindern und hemmen. Solche primär psychologischen “Stressoren” haben in Zeiten der Rezession Hochkonjunktur. Es entsteht Stress auf hohem Niveau.
Wie also raus aus der Stressspirale?
Raus? Das müssen wir gar nicht – wir drehen sie einfach um und nützen dabei die hohe Spiralenergie. Wir schlagen vor: Wiederbesinnung auf den eigenen Antrieb, auf die eigene Urmotivation, auf die individuellen Ressourcen, Kompetenzen und auf die eigenen Erfolge – d.h. an einem “Ort der Kraft” die eigenen Stärken
Stärken:
Entspannen, um zunächst einfach völlig loslassen zu können, frische Energie aufzutanken, in geschütztem Rahmen die Wahrnehmung wieder öffnen zu dürfen, sich inspirieren zu lassen und die eigene Kreativität anzuregen – um schließlich geschärften Blickes die eigenen Arbeitsthemen mit neuer Kraft und mit frischen Impulsen angehen zu können.
Proaktives Stressmanagement
In Krisenzeiten bedeutet Stressmanagement für einen jeden von uns, seine individuelle Balance auszuloten – im Hier und Jetzt, mitten in einer Hochleistungsgesellschaft, deren geglaubte Grundfesten ins Wanken geraten sind.
Eine Balance zwischen dem sog. Eustress – der anregenden und antreibenden Kraft, die uns zu Höchstleistungen führt – und dem Dysstress, jener unangenehm belastenden Energie, die uns Gefühle wie Überforderung, Bedrohung und Angst vermittelt und in der sich der Mensch allzu leicht als “Opfer dieser Situation” verliert. Hier angekommen empfinden wir unseren eigenen Handlungsspielraum als eingeschränkt. Der Dysstress führt auf Dauer zu einer Abnahme der Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit, aber auch zur Einschränkung des Glücksempfindens und damit der Lebensqualität. Langzeitwirkung von Dysstress ist eine Einbahnstraße und führt unweigerlich zu einem Burnout-Syndrom.
Was ist Stress?
Stress beschreibt im Allgemeinen die Reaktion von Systemen auf Belastung, Druck und Anspannung. In unserem Fall ist dieses System der “Mensch”, reagierend auf unerwartete Veränderungen in seiner Welt – Gefühlsschwankungen aufgrund von Horrormeldungen an den Börsen, Konflikten zwischen eigenen und fremden Ansprüchen, notwendigen Einsparungen im privaten Haushaltsbudget, Angst vor Arbeitsplatzverlust, unangenehme Gespräche mit der Bank, spekulative Negativmeldungen in den Medien u.v.m.
Und was ist Management?
Management mit seiner etymologischen Wurzel aus dem Lateinischen “manus agere” bedeutet “an der Hand führen”. Stressmanagement heißt also, die Stressfaktoren und die Reaktionsweisen auf diese Faktoren an der Hand zu nehmen und sie dorthin zu führen, wo sie sich dem Selbstorganisationsprinzip des jeweiligen Menschen entsprechend neu verbinden und ergänzen können. Stressmanagement meint also in letzter Konsequenz die bewusste und auch unbewusste Gestaltung der Energieflüsse im eigenen Alltag. Ein neuer Handlungsspielraum tut sich auf …
In diesem Ausgleich – im Management der Stressoren auf dem weiten Feld zwischen den beiden Polen Eustress und Dysstress – liegt das Geheimnis für eine nachhaltig befriedigende und beglückende Lebensweise, losgelöst von Rezession oder Hochkonjunktur.
Stressmanagement im Arbeitsalltag
Präventives Stressmanagement im unternehmerischen Alltag ist angesagt. Wir können es uns nicht mehr leisten, Zeiten des Durchatmens, Energietankens, Kreativitätanregens und Neustrukturierens nur in den Urlaub zu verlegen. Dieser neuen Perspektive müssen sich angesichts stetig steigender Arbeitsanforderungen und einer immer älteren Arbeitnehmerschaft Firmen stellen. Denn wenn sich die Mitarbeiter entspannt, ausgeglichen, inspiriert und fit für die Arbeit fühlen, sind sie auch meist besonders motiviert, leistungsfähig und engagiert.
Immer mehr Unternehmen erkennen die hervorragende Kosten-Nutzen-Rechnung derartiger Interventionen im Arbeitsalltag. Die deutsche Bundesregierung hat erst vor kurzem eine steuerliche Befreiung betrieblicher Gesundheitsleistungen im Ausmaß von 500€ pro Mitarbeiter und Jahr beschlossen. Und die renommierte Bertelsmann Stiftung hat soeben den “Corporate Health Award 2009″ ins Leben gerufen: www.corporate-health-award.com. Vieles ist hier in Bewegung geraten und trotz oder gerade wegen der Wirtschaftskrise investieren immer mehr Unternehmen in die betriebliche Gesundheit.
Die Antwort eines Künstlers auf die Wirtschaftskrise – Angriff ist die beste Verteidigung:
AlphaSphere goes Office
Kunst kann hier für die Wirtschaft etwas Einmaliges leisten – ohne dabei ihre eigene Identität aufzugeben. Sie ist geradezu legitimiert, den Fokus von der rationellen und materiellen Fixierung wegzulenken und auf den immateriellen Mehrwert des eigenen Tun zu richten. In der AlphaSphere gelingt es vielen Menschen, eine besondere Qualität der Tiefenentspannung mit gleichzeitig inspirierender und energetisierender Wirkung zu verbinden. Gerade durch ihre sinnlichen/immateriellen Qualitäten wird das Paradoxon möglich: Die AlphaSphere entspannt und aktiviert zugleich.
In den nächsten Monaten starten wir eine Pilotphase mit Unternehmen, die daran interessiert sind, die AlphaSphere in ihren Arbeitsalltag zu integrieren. Wir werden sie begleiten und die Wirksamkeit der AlphaSphere in diesem Kontext durch eine Reihe von Langzeitstudien auch wissenschaftlich evaluieren.
„Das war ein Zustand, in dem man nicht mehr Probleme löst,
sondern sich von Problemen löst.“
Originalzitat einer Versuchsperson, aus einer Studie von Prof. Dr. Slunecko
Den Auftakt dazu hat die Universität Wien gesetzt, indem sie vor kurzem eine Diplomarbeit mit dem Titel “Powernapping und AlphaSphere als Mittel zur Effizienzsteigerung in Unternehmen” publiziert hat (Mag. Harald Kriener). Diese Studie weist bereits eindrücklich darauf hin, was die AlphaSphere in diesem Kontext leisten kann – und wie sehr sie letztlich durch ihre Ressourcenstärkende Wirkung dem Powernapping überlegen ist. Drei Ergebnisse dieser Studie im O-Ton:
“Die statistische Auswertung ergibt, dass die AlphaSphere den in ihr ruhenden Versuchspersonen zu einer Verbesserung ihrer Stimmung verhilft, zu einer Reduktion des Blutdruckes führt und müden Versuchspersonen zu einer Erhöhung der Wachheit und Konzentrationssteigerung verhilft – auch dann, wenn sie in der AlphaSphere nicht schlafen.”
“Versuchspersonen fühlen sich nach der AlphaSphere signifikant wohler, signifikant zufriedener und sehr hoch signifikant weniger belastet. Emotionen wie Ärger, Abneigung, Hoffnungslosigkeit und Trauer reduzieren sich in signifikantem Ausmaß. Sie empfinden generell eine positivere Stimmung, erleben hoch signifikant weniger Angst und empfinden ebenfalls hoch signifikant weniger Unruhe.”
“Die AlphaSphere wird von den Versuchspersonen als besonders attraktive Maßnahme eingeschätzt – für deren Nutzung die Versuchspersonen während bezahlter Arbeitszeit (83.4%) und auch während nicht bezahlter Arbeitszeit (61.1%) sogar bereit wären, einen Unkostenbeitrag zu leisten.”
Die gesamte 300 Seiten umfassende Studie, sowie eine 10-seitige Kurzfassung davon stehen hier zum DOWNLOAD bereit: www.sha-art.com/studien
Quelle: www.sha-art.com/alphainfo
Mar, 6
Ich wundere mich manchmal über komische Dinge. Ich mache mir viele Gedanken, meine Freundin meint zu viele Gedanken über Dinge, die sein könnten oder nicht sein müssten.
Ich würde nicht sagen, dass es grundsätzlich falsch ist, sich Gedanken zu machen. Es kann auch zu sehr guten Ergebnissen führen. Wenn ich zum Beispiel ein klare Vorstellung davon habe, was ich im Leben will und wie ich es erreichen kann, dann kann ich dieses Ziel auch verwirklichen.
Wie bitte, was sagen Sie? Das nennt man, heut zu Tage eine Manifestation. Es ist im Grunde einfach, wir machen es täglich unbewusst: Wenn wir erreichen wollen und gar nicht darüber nachdenken, dass es nicht klappen könnte, dann klappt es auch. Wir werden hingegen versagen, wenn wir davon ausgehen, dass es nicht klappen wird.
Wenn Ihr einmal darüber nachdenkt, dann bin ich mir sicher , dass Euch eine Situation in Eurem Leben einfällt, in der Ihr unsicher wart oder das Schlimmste erwartet hattet, das dann genau so passiert ist, oder?
Jetzt nehmen wir einmal eine solche Situation aus dem Alltag, in der man darüber nachdenkt, ob es klappen wird oder nicht. Wenn man zum Beispiel einen Parkplatz sucht und denkt: Ich hoffe, ich finde heute einen Parkplatz vor der Tür. Naja, viel Spaß beim suchen! Hoffen ist nicht Manifestieren. Jetzt denkt man einfach gar nicht daran, dass ein Parkplatz nicht frei sein könnte. Man geht fest davon aus und weißt einfach, dass ein Parkplatz frei sein wird…und man hat Erfolg. Es wirkt Leute, es wirkt wirklich.
Ihr denk jetzt, dass ich ein wenig spinne oder? Bevor Ihr Euer Urteil fällt, probiert es einfach aus! Seid positiv und glaubt an das, was Ihr erreichen wollt. Denken, spüren, ja schmecken Sie wie es sein wird, wenn Ihr das lebt, was Ihr wollt, noch bevor es eintrifft…wenn Ihr soweit seid, dass Ihr das empfindet, dann passiert es auch.
Das ist meine Aufgabe für Euch heute, es dauert nicht lang, man muss sich nicht , aber es hat grosse Wirkung…na los trau Euch!
Ich bin gespannt auf die Ergebnisse, schreibt ruhig Eure Kommentare zu diesem Blog bitte, eine aktive, lebendige Diskussion wäre klasse!
Ein wunderschönes Wochenende!
Euer Steven