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  • Vorträge und Lesungen mit Steven Kuhn.



  • Zur Person

    Steven E. Kuhn wurde am 30.05. 1967 in Pennsylvania, USA geboren. Mit 19 Jahren trat er der U.S. Armee bei und wurde nach Gelnhausen in Deutschland versetzt.

    Mit Beginn des Golf Krieges 1990/91 wurde auch er in den Irak entsen- det. Er war zu diesem Zeitpunkt 23 Jahre alt und musste an vorderster Front kämpfen. Für seinen Einsatz bekam er den Bronze Star (Tapfer- keits-Medaille).

    Als er 1993 aus der Armee austrat begann er in der Corporate Welt zu arbeiten. Er war in ganz Europa für amerikanische, englische und deut- sche Gesellschaften tätig. Seinen MBA absolvierte er an der Bradford University in Leeds, U.K.

    Seine Erlebnisse wurden 2003 in dem Buch »Soldat im Golf Krieg – vom Kämpfer zum Zweifler« veröf- fentlicht. Über sein Buch, Krieg und aktuelle Themen hat er in zahlrei- chen Sendungen, Talk Shows und Nachrichten erzählen dürfen und sorgte immer für große Aufmerksam- keit durch seine direkten und ge- nauen Antworten.

    Als erfolgreicher Unternehmer und Berater, setzt er seine außerordentliche Men- schenkenntnis in der Firmenberatung ein, hält Lesungen, Seminare und unterrichtet erfolgreich im Bereich »Persönliches Coaching«.

    Steven Kuhn ist als leidenschaftlicher Reformer Mitglied des Management Beirats der Zivile Koalition Deutsch- land, die Zivile Koalition ist ein Bünd- nis von Bürgern, die nicht länger passiv bleiben und überfällige Reformen in der deutschen Politik durchsetzen werden.

    Seit März 2008 kommentiert Steven E. Kuhn in diesem Blog Aktuelles zum Thema »Mensch Sein«.




Hello readers!

I was recently asked why I think people should listen to me, if what I had to say was so special.

Actually I am happy to have people listen or read to what I have to say but it is more of an interaction when I am with people or when I write, I learn everyday from everyone I meet and I crave this.

I may be wrong in assuming that many of us are the same but sometimes our ego’s, our positions or the ”rules” of society get in the way of allowing ourselves to learn or to be humble enough to learn from those who may not be in a position “according to society” to teach us.

Much of what I am saying is common sense and most people know about or have heard something about these things I discuss. I like to think that I speak or write it in a way that encourages thought, reactions and a healthy interaction.

I openly challenge our society to live the way they have been living, and still be successful in the near future…the world is changing and we all are going to change with it, no matter if we want to or not. Our only choice is to either embrace this change or fight it…

Be well friends,
Your Steven

Leibe Freunde und Leser,

Während einer Unterhaltung mit einer lieben Freundin, ihr Name ist Maria, wir haben über die Dankbarkeit und Freude im Leben gesprochen. Es kam dazu das wir dann über das Gefühl Sprach, welche ich hatte und Sie wollte wissen wie das geht, wieso es bei mir so ist.

Ich erklärte Ihr wie ich das in wenige Sekunden erreichen kann.
Ich habe es nie so mitgeteilt, kam mir nie in sinn so etwas zu teilen bis ich direkt danach gefragt wurde. Es hat Sie sehr berührt und Sie war überrascht wie einfach es ging, dass Sie fast zu weinen anfing. Also liebe Freunde, ich teil es jetzt hier im Blog mit, es ist einfach, man brauch auch gar nicht daran glauben und es wirkt wunder!

Am besten aufstehen, im sitzen geht es auch, aber wenn der Körper gerade ist dann fließt es besser.

Schließe die Augen, atmen ganz tief ein, halte die Luft an und stelle Dir vor das in dein Herz ganz viel liebe sei, dass sich durch das Einatmen ganz viel Liebe im herzen sammelt, jetzt lass es auf einmal mit Druck raus, und stelle Dir vor wie diese gesammelte Liebe sich in eurem ganzen Körper sternförmig vom Herzen aus verteilt.

Spürt Ihr das, ist das nicht toll…jetzt gehe in dich und spüre die Dankbarkeit für dieser Erfahrung…

Vorsicht, es kann sein das dich ein überwältigendes Gefühl der Liebe überkommt, das dich jemanden in deiner Nähe drückt, geküsst oder einfach mal umarmt werden muss!

Ich möchte Maria dafür danken, dass Sie mir Ihr Vertrauen geschenkt hat. Das hat mich dazu gebracht diesen Blog zu Schreiben, ich hoffe Ihr genießt es!

Viel Freude damit!

Ein tolle Woche für Euch alle!

Eure Steven

Unsere eigene Realität erzeugen

Thema: Das Leben, Spiritualität | Kommentare deaktiviert für Unsere eigene Realität erzeugen

Guten Tag Liebe Leser,

Ich komme gerade aus Florida, genau gesagt aus Jupiter, Florida. Ich habe mich kurzfristig entschieden, für 2 Tage hinzufliegen, um über einen ein neue Geschäfts Möglichkeit zu erfahren.

Es war ein langer Flug mit 3 Zwischenlandungen, Jupiter, Florida ist nicht gerade ein großer Flughafen, eigentlich ein kleinere Stadt, aber wie ich später erfahren würde, mit großen Menschen!

Es ging um ein Produkt aus dem Amazonas Regenwald, 100% natürlich, ohne Zusatzstoffe und Pestizide. Ich wollte vor allem wissen, wie ich es in Deutschland vermarkten könnte. Ich hatte eines probiert und war sehr begeistert.

Das Interessante war, dass es Ernährungsprodukte sind, Öko so zu sagen, und wegen meines Golfkrieg Einsatzes bin ich immer auf der Suche nach neuem für den Körper und vor allem für die Leber. Nicht zuletzt hatte es mich einfach interessiert, die Gründer von Amazon, John Easterling und seine Frau Olivia Newton John, persönlich kennen zu lernen. Falls sie Zeit haben würden, wollte ich die Firmengeschichte, die über 20 Jahren zurückgeht, aus ihren Mündern hören.

Was mich erwarten würde, konnte ich nicht ahnen, ich wusste nur, das Jemand der sein Leben den Amazon widmet, ein besonderer Mensch sein muss, ein Mensch der eine Firma gegründet und hat seine Ziele immer verfolgt hat, von so ein Person möchte ich lernen…aber er ist der Besitzer eines großes Unternehmens, wieso sollte er sich Zeit für mich nehmen?

Ich muss dazu sagen, dass ich eingeladen worden war, eingeladen von Luke, den ich in Berlin getroffen hatte. Wir hatten ein sofortige Verbindung, nicht nur freundschaftlich sondern auf ein anderen Ebene, ich war dankbar, dass er mich eingeladen hatte, einfach so, ich habe immer so ein Glück, solche Menschen zu treffen.

Luke hat mich am Flughafen abgeholt, mit ein Umarmung, und dann sind wir ins Hotel gefahren. Luke war auch mal in der Armee aber Ich war vom Flug sehr müde, aber irgendwie haben wir bis früh morgens über Gott und die Welt geredet, es war unglaublich aber wir hatten soviel gemeinsam; Armee, Reisen, Beziehungen, Einstellungen und vieles mehr, es war als ob wir beste Freunde wären. Morgens nach einem kurzen Schwimmen im Meer, das Hotel lag direkt am Strand, hat sich Amazon John gleich zum Frühstück angemeldet, um mich kennen zu lernen, das war eine Überraschung. Es gab noch zwei andere Besucher aus Großbritannien am Tisch, also saß ich da und hörte erstmal zu, aber ich habe erkannt, dass John etwas hatte, einen Blick, der mir sagte „ich sehe Dich“, einen Blick, der freundlich, nett aber auch allwissend war.

Es ist kaum erklären, aber ich habe gemerkt, als wir uns zugeprostet haben, dass er der Einzige war, der mir in die Augen geschaut hat – und es war, als ob er in meine Seele reinschauen würde. Der John war anders, dachte ich. Ich bin dann mit Luke in der Firmen gefahren, um die anderen Mitarbeiter kennen zu lernen, es war nicht zu fassen, wie alle waren, es kann eigentlich gar nicht sein, dass eine solch große Firma nur Mitarbeiter hat , die eine solche Liebe, Freude und Offenheit ausstrahlen und kaum Ego.

Es war wirklich beeindruckt, aber vor allem berühend. Ich durfte die ganzen rohen Kräuter, Obst und Wurzeln aus den Amazonas sehen, probieren und auch welche mitnehmen, es sind ganz andere Kräuter als das was man sonst bekommt, man merkt sofort den Kick, Wahnsinn. Luke wollte wieder ein wenig ins Meer, also haben wir uns ein wenig ausgeruht, dann sind wir an den Pool gegangen, um etwas zu trinken und als wir da saßen kam John mit seine Frau zu uns, die Olivia Newton John, vielleicht kennt Ihr Sie aus den Film Grease mit John Travolta.

Luke ist dann gegangen uns ich saß da mit den beiden alleine, John war mir bereits bekannt und die Olivia war einfach eine klasse Frau, beide waren sehr offen, sehr freundlich und interessiert an mir…kann es immer noch nicht erklären warum, die kannten mich gar nicht, aber wir haben über eine Stunde geredet und waren dabei sehr offen.

Der restlichen Tag haben wir mit anderen Mitarbeitern verbracht, die ganzen Geschenke entgegen zu nehmen, war mir irgendwann ein wenig zuviel, die haben mir alles mögliche geschenkt, und jeder, den ich kennen gelernt habe, war ein echter Mensch, der keine Angst hatte, Gefühle zu zeigen, komplett offen zu sein und wie gesagt, alle fast ohne ein hauch von einen Ego, es war erfrischend und rührend zugleich.

Morgens rief John im Zimmer an und bat mich zum Frühstück, wir trafen uns gleich danach zur zweit. John begann, mir von seinem Leben zu erzählen, wie er dazu kam, vom Amazonas-Goldgräber zum Amazonas-Retter zu werden, von den Erlebnissen, die sein Leben änderten, was seine Mission im Leben ist. Dann erklärte er mir, wer er seelisch war. Was soll ich sagen, ich war, wie die ganze Zeit schon, zutiefst berührt. Er redete weiter und holte etwas aus der Tasche und überreichte es mir, er sagte „Das ist für die Menschen die wir aufnehmen, Menschen, von denen wir wissen, das sie es in dieser Firma weit bringen werden, ich möchte das Du es hast und bei Dir trägst.“

Nach zwei Tage hatte ich wieder so viele Eindrücke, Gefühle und Ideen, dass der Rückflug wie nichts vorbei ging, es waren unglaubliche zwei Tage!

Als ich Zu Hause war, rief mich Luke an, er erzählte mir, wie einige noch von mir sprechen, und dass John begeistert war, eigentlich hatten sie über mich dasselbe gesagt, was ich über sie alle gerade Euch geschildert habe…das hat mich zuerst gewundert, dann traf es mich; es war meine Einstellung, ohne Erwartung, ohne Ego, ohne etwas zu wollen, als ich hinging.

Kann es sein, dass wir tatsächlich unsere Umgebung so wahrnehmen wie wir wollen, das wir unsere Umgebung selbst herstellen durch unsere Einstellung? Das sage ich immer, glaube ich auch im weitesten Sinne, aber so eine Harmonie, Gleichgesinnte und seelisch rührende Umgebung habe ich nicht zuvor in meinem Leben, in eine Firma, erlebt.

Bin froh, diese Erfahrung gemacht zu haben, bin froh alle diese Menschen kennen gelernt zu haben die ab jetzt eine Rolle, in meinem Leben Spielen werden…warum? Weil ich mich entschieden habe mitzumachen, Olivia und John kommen nach Deutschland im Oktober und ich werde diese beiden Veranstaltungen leiten, die in München und Berlin sein werden, ich bin begeistert, weil ich zum ersten Mal gesehen habe, dass man ein Geschäft voller Liebe, menschlicher Hingabe und sozialer Verantwortung führen kann und das mit Erfolg. Ich träumte immer von ein solche Firma aber bis jetzt dachte, dass es so was nie geben wird…es gibt Sie wirklich!

Also liebe Freunde, fangt heute an Eure Realität herzustellen, (naturlich macht Ihr das jetzt schon, ich schreibe halt so.) es ist mehr als nur glauben, es ist so zu sein, als ob es schon so ist, ohne Bedenken, unglaubliche Möglichkeiten erwarten uns!

Viele Liebe Grüsse,
Eure Steven

Einige haben geschrieben und gefragt wo ich bin! Ich muss mich entschuldigen, dass ich über drei Wochen nicht geschrieben habe. Es kommt manchmal vor, dass ich einfach an mir arbeite und dass das, was ich schreibe, einfach nicht „echt“ wäre. Wenn ich schreibe, fließt es einfach aus mir heraus. Ich setze mich hin, um meinen Blog zu schreiben, aber ich hatte keine Eingebung und etwas erzwingen wollte ich nicht – Das wollte ich den Lesern nicht antun.

Ich habe viel Feedback auf meinen Blogeintrag „Woe suche ich meine Zufriedenheit“ erhalten. Das hat mir geholfes einiges klarer zu sehen und dafür bedanke ich mich sehr. Dadurch habe ich einige Entscheidungen treffen können, die zwar hart waren, aber seelisch richtig für sie und für mich…sagen wir einmal so; Das Single-Leben ist immer wieder anders als man es in Erinnerung hat.

Diese Woche war ich überschüttet mit alten Erinnerungen , verursacht durch Bilder, die meine Cousine in einem Online-Album gepostet hat. Das hat mich sehr nachdenklich gemacht. Zum einen hatte ich Momente, in denen ich bestimmte Bilder gesehen hatte und mein Herz öffnete sich sofort. Ich hatte Gefühle wie damals,. Ich habe mich sogar an die Spagetti-Sauce von meiner längst verstorbenen italienischen Oma, die Erzählungen von meinem Opa erinnert, der mit seiner tiefen, sanften Stimme von seinen Abenteuer in der Armee, vom Jagen, Reisen und von der Zeit der Großen Depression sprach. Ich hatte den großen Wunsch beide wieder zu sehen und ihnen zu sagen, dass ich sie liebe und immer glücklich war, wenn ich bei ihnen war. Das war leider nicht oft, vielleicht einmal im Monat, weil sich meine Eltern getrennt hatten als ich fünf war.

Ich begann nachzudenken und fragte mich; wussten sie, dass ich sie liebe? Ich meine, klar, ich bin Ihr Enkelkind gewesen und Liebe ist einfach da oder? Es ist „normal“, dass sie uns lieben und wir sie auch lieben…habe ich das aber auch einmal direkt gesagt? Es wurde mir bewußt, dass ich das wahrscheinlich nie gesagt habe. Ich war schon in Deutschland in der Armee als beide gestorben sind. Es ist hart nicht die Möglichkeit zu haben, sich zu verabschieden.

Wie oft sagen wir den Menschen, die wir lieben, dass wir sie lieben? Morgens, wenn man aus dem Haus geht, sagt man: „Tschüss Schatzi, hab Dich lieb!“ Oder man sagt am Telefon: „Hab Dich lieb bis nachher.“ Oder vielleicht beim Sex: „Ich liebe Dich so sehr.“ Das sind die Momente, in denen Worte wie „Ich liebe Dich“ fast erwartet werden, wenn nicht sogar Pflicht sind. Meinen wir es aber wirklich ernst, oder ist es eher eine Gewohnheit geworden? Denk kurz darüber nach. Meinen wir das wirklich, wenn wir das in solchen Momenten sagen.

Ich behaupte, dass wir es zwar meinen, abr es ein Teil unserer Verabschiedung und Begrüßung geworden ist. Das fiel mir auf, als ich an meine Großmutter und meinen Großvater dachte. Klar, am Anfang einer Beziehung sagt man es mit Leidenschaft und tiefen Blicken. Wir fühlen die Liebe tief in unseren Herzen…auch in traurigen Momenten oder wenn wir Unterstützung brauchen, fühlen wir die Liebe unseres Partners, unserer Freunde und unserer Familie.

Als ich 1990 als Soldat in den Irak zog, habe ich mein Testament schreiben müssen und alle meine Sachen in Kisten packen müssen, für den Fall, dass ich nicht zurückkommen würde. In jeder Kiste habe ich einen Brief hineingelegt mit meinen Gedanken und Liebeserklärungen. Ich schrieb Dinge, die ich nie gesagt habe, Dinge, die ich im normalen Leben nie gesagt habe. Das blieb mir im Kopf und als ich im Krieg war, habe ich denn Briefe geschrieben, in denen ich dasselbe reingeschrieben habe, weil sie es vor meinem möglichen Tod wissen sollten. . Zum Glück kam ich zurück und durfte weiterleben aber geschrieben hatte ich es ja!

Wie oft sagen wir „ich liebe Dich“, ohne dass wir kommen oder gehen? Wie oft nehmen wir uns einen Moment und denken nach, wieso wir unsere Partner, Familie oder Freunde so sehr lieben? Klar wissen die, dass wir sie lieben…Wieso sagen wir es einfach nicht, wenn sie es nicht erwarten? Nach meiner Zeitreise durch die Bilder meiner Erinerungen über meine Opa und Oma habe ich mich entschieden allen Leuten, die ich liebe, es auch zu sagen.

Wie schaue es bei Euch aus? Vielleicht nehmt Ihr Euch einen Moment und sagt es Euren Elternn, Partnern, Kindern oder Freunden…das ist eines der größten Geschenke, die man geben kann.

Ich freue mich auf Eure Kommentare hierzu!

Liebe Grüsse,

Euer Steven

Wie oft haben wir uns diese Frage gestellt und wie oft denken wir: „Wann geht es endlich wieder besser?“, oder „Wie kann ich aus diesem Abwärtstrend herauskommen?“ oder „Wieso gerade ich?“ Jeder von uns hat schon einmal solche Fragen gestellt. Ich kennen jedefalls niemanden, der sie nicht schon gestellt hätte.

Was geht in uns vor, wenn wir so etwas denken? Was steckt dahinter? Denken wir darüber nach, was uns gerade passiert oder an das, was wir aus solchen Momenten lernen sollten? Ich kenne solche Momente gut und ich weiß, wie schwer es ist, sich wieder aufzuraffen, um positiv zu sein und darüber nachzudenken, was man wirklich tun kann. In solchen Situationen weren wir darauf aufmerksam, das wir etwas verändern oder verbessern sollten.

Ich versuche solche „schlechte“ Situationen als „Straßenschilder“ auf meinem Weg durch das Leben zu sehen.Man fährt schnell vorbei und hat nur wenige Sekunde sie wahrzunehmen. Wenn man ein Straßenschild nicht bemerkt, kann es sein, dass wir Probleme bekommen…stellt Euch das vor; ein Straßenschild, auf dem steht: „Klippe noch 200 Meter, Absturzgefahr.“ Wir sehen es nicht, fahren weiter und dann haben wir ein großes Problem.

Also wie gehen wir vor? Wie können wir aufmerksam unseren Weg gehen und gleichzeitig ein Auge auf unsere Umwelt haben? Ich habe gute Erfahrung mit der Intutition gemacht. Meine Intuition täuscht mich selten. Auch wenn ich sie manchmal durch logische Erklärungen wegrationalisiere. Meine Intuition liegt meistens richtig.

Aufmerksam zu sein und sowohl auf sich selbst als auch auf den Weg zu achten, ist keine einfache Aufgabe. Ich bin froh, dass ich soviele einfühlsame Menschen kenne, die mich auch immer wieder darauf ansprechen: „Steven, denk an Deine Worte! Schau einmal, wo Du im Leben stehst, was Du alles hast (spirituell gemeint). Ja, das sind die Momente, in denen ich ein Straßenschild verpasst habe und zufällig steht ein Freund ein paar Meter weiter, um mich daran zu erinnern!

So liebe Leser, Schaut nach Euren Straßenschildern, schauet hinter das, was Eure große Aufmerksamkeit verlangt. Es ist selten das Ereignis, auf das man sehen sollte, sondern das, was dahinter wirklich passiert! Sobald etwas unsere Aufmerksamkeit verlangt, meldet sich unsere Intuition um uns darauf aufmerksam zu machen…hört Ihr auch darauf?

Ich freue mich auf Ihre Beiträge!

Eure Steven

Guten Tag liebe Leser/in danke das Ihr wieder bei mir reinschaut!

Die letzte Wochen sind sehr erlebnissreich gewessen, ich habe Tag für Tag Höhen und Tiefen wie jeder. Nur ist es diesmal irgendwie anders. Ich bin an einem Tag voller Elan und geistig fit. Das heisst für mich, dass ich die Verbindung zu Gott und Universum wort wörtlich spüre. Ich merke wie meine Seele das geniesst. Dann gibt es Tage, an denen ich mir wirklich Mühe gebe mich zu verbinden, aber auch wenn ich meditiere oder bete, passiert es, dass ich auf einmal an etwas anderes denke, das gar nicht dazu gehört. Als ob ich ferngesteuert bin.

Das stellt eine Herausforderung dar für mich, nicht in Selbstbeherrschung oder mehr Konzentration. Was in meinem Leben ist der Grund, warum ich mich getrennt fühle? Liegt es daran, dass ich eventuell etwas mache, von dem meine Seele weiß, dass es nicht mein Weg ist? Was ist es genau die mich davon abhällt bei mir zu bleiben?

Melancholisch bin ich gar nicht, nicht demotiviert und nicht weniger leistungsfähig, aber man sieht mir an, dass etwas nicht stimmt, ein Augenschlag, ein kleiner Blick nach unten verrät meinen Zustand. Ich kann meine Gefühle leider nicht verdecken mit einem Lächeln und ein paar schönen Sprüchen. Wieso? Wenn ich bei mir bin, kommt die Freude und das Glück von innen, das kann man nicht künstlich erzeugen. Das sollte man auch eigentlich nicht versuchen, lieber nach innen gehen und es aufbauen!

Wie seht Ihr das, verstehen Sie mich in diesen Punkt? Wie gehen Sie mit solchen Phasen in Eurem Leben um? Ist es überhaupt ein Thema oder mache ich mir zu viele Gedanken?

Ich bedanke mich im Vorauss für Ihre Vorschläge und Kommentare:

Alle ein Schonen Tag,

Eure Steven

Das kennt man aus der Bibel, aus Motivations- Seminaren und allen Arten von Self Help Büchern, aber wer von Euch glaubt wirklich daran? Mein Zwillingsbruder, der in den USA lebt, wie meine ganze Familie, hat eine Sekretärin, die von ihrem Mann, der sie verlassen hat, mit einer Krankheit angesteckt wurde. Sie hat das mit der Krankheit erst erfahren als der gute Herr weg war. Sie war am Boden zerstört. Lange schien alles gut zu laufen und eine Tages kam ihr Mann nach Hause und sagte, es sei aus. Er packte seine Sachen und ist gegangen.

Die Frau war so am Boden zerstört, dass Sie fast nur noch weint. Dann wurde bei ihr eine Krankheit diagnostisiert, die Frauen normalerweise nicht bekommen können. Ihr man war fremd gegangen mit einem anderen Mann. Jetzt war Sie wirklich am Ende. Wie schlimm kann es noch werden: „Mein Mann hat mich für einen anderen Mann verlassen und hat mir auch seine Krankheit gegeben,.“ Sie glaubt daran, dass Sie krank ist. Sie sieht ihre Welt zusammenstürzen, Sie meint, sie habe es offensichtlich nicht verdient ein gutes Leben zu haben und fragt sich: „Was habe ich falsch gemacht?“.

Mein Bruder hat mir das alles erzählt und ich hatte Mitgefühl für diese Frau, obwohl ich sie gar nicht kannte. Es hat mich besonders mitgenommen, weil ich auch gerade eine Trennung durchmache. Ich schlief an dem Abend ein und träumte von der Frau. Ich sah, wie sie in ihrem Auto saß, ich sah, was sie an hatte, sah ihren Schmuck und sah wie ein Lichtstrahl durch ihren Körper ging und sie reinigt, ich sah wie „Dreck“ aus ihrem Körper floss.

Mein Bruder ist sechs Stunden in der zeit hinter her. Als ich aufwachte, war es erst 23 Uhr. Ich rief ihn an und fragte Ihn aus, alles was ich sah, war genau richtig, selbst die Marke ihres Auto wusste ich! Wahnsinn, muss ich nur sagen. Also sagte ich dass er ihr sagen soll, dass sie geheilt wird, irgendwie…Sie sagte, dass sie es nicht glaubt. Da kam mein christlicher Bruder ins Spiel, was ich großartig fand. Der fragte sie, was es schaden würde zu glauben, und was es schaden könnte nicht zu glauben. Da kam sie drauf, dass Sie nur etwas Positives zu gewinnen hatte. Also hat Sie dran geglaubt.

Am nächsten Tag meditierte ich und sah sie wieder, sah wie ein großer Lichtstrahl voller Glück ihre Körper traf und sah wie sie unglaublich glücklich war. Ich bekam prompt eine E-Mail von der Dame und es stand drin: „Ich weiß nicht, was Du machst, aber mache bitte weiter, ich bin so glücklich und fühle mich so gut, dass ich aus Freude weinen könnte“. Jetzt erscheint sie täglich in meiner Meditation und ich bin mir sicher, dass sie gesund wird. Sie glaubt es jetzt auch. Das finde ich einfach klasse, weil es besser wird und ich habe meine Kräfte gespürt. die ich habe, wenn ich Mitgefühl habe, anstatt Mitleid!

So, was will ich mit dieser Geschichte sagen? Glauben…glauben ist mehr als ein Gedanke Es ist ein Teil unseres Erfolges. Heilung und Leben allgemein. Manchmal braucht man gar nicht an eine große Sache glauben. Aber offen dafür zu sein, dass es passieren könnte, ist ein guter Anfang…also versuche nicht sofort große Berge zu versetzen, ich beginne mit kleinen Hügeln!

Also liebe Leser/in, ich freue mich auf Ihre Kommentare und wünsche Euch ein fantastische Wochenende!

Liebe Grüsse,

Eure Steven

Und ein neuer Tag bricht an. Ich möchte aufstehen, aber ich merke, dass ich ziemlich mies drauf bin. Wieso, warum, weshalb ist gar nicht der Frage. Mein einziger Gedanke ist „wie bringe ich mir in bessere Laune, die auch produktiv für mich ist?“

Wie oft ich diese Situation erlebe, kann ich gar nicht sagen, aber ich wurde von einem Leser gefragt, wie ich mich motiviere, wie behalte ich eine positive Einstellung, trotz der Menschen, die mir Böses wollen, trotz der Dinge im Leben, die einen so sehr auf die Nerven gehen? Ich dachte „Hey Steven, wieso schreibst Du nicht einfach einen Blog darüber? Du bist offenbar nicht der Einzige mit solchen Gedanken.“ Also liebe Leser/in, das tue ich jetzt auch!

Kennt Ihr den Begriff Affirmation? Eigentlich ist Affirmation nichts anderes als ein Wunsch oder Satz, den man immer wiederholt, so dass er in unser Unterbewusstsein geprägt wird. Damit beginne ich fast jeden Tag, außer wenn ich verschlafen habe und spät dran bin – für den Flieger zum Beispiel. Dann mache ich diese Übung erst im Flieger!

Der Satz sollte immer gleich sein, man kann es sogar aufnehmen zur Musik, auf den MP3 Spieler laden und damit einschlafen, das wirkt in Eure Unterbewusstsein. Wenn das zuviel oder nicht möglich ist, dann gibt es auch viele CDs auf dem Markt, die man für wenig Geld kaufen kann und die auch sehr wirksam sind. Ich empfehle besonders die, die mit Klangschalen gemacht werden. Die Töne gehen tief hinein und bewirken ein sehr angenehmes, ruhiges Gefühl. Eine CD, die ich gerne höre, ist „Das Gesetz der Resonanz“ von Pierre Franckh und Michaela Merten.

Klingt das zu einfach? Wer sagt das positives Denken schwer sein muss? Man muss kein Wissenschaftler sein, um zu wissen, dass Wiederholung den Meister macht. Also versucht es einmal, nehmen Sie Ihre Stimme auf oder die Stimme Ihrer Freundin oder sogar die Ihrer Mutter! Bei Nachfrage kann ich gerne für Sie eine solche CD aufnehmen einen Stimme, die Sie sich aussuchen.

Es gibt noch viel mehr Möglichkeiten, um sich selbst positiv zu beeinflussen. Wir können uns darüber in den Kommentaren unter dem Blog schreiben. Ich lade Sie herzlich ein, Ihre Methoden zu beschreiben. Ich hoffe wir lernen alle ein wenig etwas davon!

Liebe Grüsse,
Eure Steven Kuhn

Guten Tag Lieber Leser/in,

danke sehr für Ihre zahlreichen Antworten zu meinem letzten Blog. Eine private Mail habe ich unter den Kommentaren eingefügt, weil ich sie so gut fand. Schau doch einmal rein in den Blog von letzter Woche.
Dieser Woche möchte ich wieder etwas zur Spiritualität sagen. Einige Blogs habe ich darüber geschrieben und ich muss sagen das sie ein wichtiger Teil meines Leben ist.

Ich bin meistens gut drauf, ich versuche alles positiv zu sehen und aktiv zu sein im Bereich der Dinge, die mich interessieren. Manchmal ist genau das das Problem; Ich steigere mich so sehr hinein, dass ich dann mitgerissen werde. Ich frage mich dann: „Wie machen wir es besser, wie können wir es ändern oder wieso passiert nichts?“ Das sind allea Fragen, die ins Negative gehen?

Die letzten drei Tage hat es in Berlin geregnet. Das ist ja normal in Berlin! Allerdings habe ich gemerkt, dass das dunkele Wetter auch einen Einfluss auf mich hatte und wollte etwas dagegen tun. Was tun?…Das war meine Frage. Ich meditiere öfters. Nicht so oft wie ich möchte aber regelmässig wenigstens. Diesmal dachte ich, dass ich länger meditieren würde. Mal sehen wie lang ich wirklich da sitzen kann und nichts denken. Darum geht’s mir beim Meditieren. Alles raus aus dem Kopf und nichts denken, fließen lassen, spüren, fühlen, das ist mein Ziel.

Nach ein und einer halben Stunde war ich fertig, da „erwachte“ ein anderes Bild in meinem inneren Auge; Wir machen unsere Umgebung zu dem, was sie ist. Wir beeinflussen unser Leben durch Denken. Das kurze „das nervt“ oder „ man, schon wieder“ ist genug für unser Unbewusstsein, um eine Abwahrtsfahrt zu starten. Wir helfen nach wenn wir etwas tun und es nicht klappt oder etwas liest, das uns stört, auf einmal sind wir unten und wissen gar nicht warum.

Es ist wichtig für uns alle, das wir das merken. Wir können unsere Familie, die wir lieben und Freunde ganz schnell abstoßen, wenn wir unten sind, wir tun ihnen Unrecht und vor allem wir tun uns Unrecht! Wir bekommen von überall Programmierungen durch die Presse, TV, Filme, Werbung und Vieles mehr. Ich denke, wir schulden uns etwas Gutes aber bekommen können wir es nur von uns selbst!

Also liebe Leser/in, denkt positiv, denkt an Euch und seht das Gute im Leben, auch wenn wir es nicht merken, die anderen, die uns lieben merken es!

Liebe Grüsse,

Eure Steven

Lieber Leser,
Es ist keinen von uns erspart geblieben die ganze Aufregung um die Schweine-Grippe mitzubekommen. Das weiß ich ohne zu fragen, weil es überall zu hören und lesen ist. Dieser Virus kann nicht natürlich sein, es soll eine Mischung aus der Schweine-Grippe, Vogel-Grippe und einem menschlichen Virus sein. Jemand soll mir bitte zeigen, wie das passiert ist. Ich werde es dann überall posten, schreiben und weitersagen.
Vorab möchte ich sagen, dass Jahr für Jahr Tausende von Menschen an der „normalen“ Grippe sterben. Wieso geraten wir dadurch nicht in Panik? Wieso ist das in diesem Fall anders? Weil ein Schwein einen Vogel getroffen hat, der die Grippe von den Menschen bekommen hat? Ich bitte Sie!

Unsere Realität ist zu stark von den Media geprägt. Wir bekommen eine Imprägnierung so zu sagen. Diese Imprägnierung kommt durch ständige Wiederholung, irgendwann wird es ein Teil unserer Realität, also sind wir dann quasi programmiert. Man nutzt solche Praktiken im Marketing Bereich, es ist ganz normal. Denken Sie an ein Lied, das Sie aus der Werbung kennen. Ich kenne noch das Coca Cola-Lied von 1971. Ich wurde programmiert an Coca Cola zu denken, wenn ich dieses Lied höre, obwohl der Liedermacher das Lied zuerst gar nicht für Coca Cola geschrieben hat.

Wir wurden überhäuft mit Visionen und Information über die Symptome der Schweine-Grippe. Wir hören es immer wieder und dann können wir es wirklich visualisieren, die Symptome, das Gefühl, dann denken wir irgendwann wenn wir niesen oder husten: „Oh mein Gott, habe ich der Schweine-Grippe?“ Also wir wurden programmiert und dann programmieren wir unseren Körper so, dass wir glauben, dass er krank sein könnte.
Es ist einen Tatsache, dass das Gehirn keinen Unterschied merkt zwischen dem, was wir denken und dem, was wirklich passiert ist. Der Körper passt sich automatisch an.

Es gab eine Untersuchung, an der 10 Personen teilnahmen; 5 davon haben fünf Tage lang auf einem Klavier ein Lied geübt, die anderen 5 haben einmal zugesehen und sich dann weitere 4 Tage einfach in ihrem Kopf vorgestellt, dass sie das Lied geübt hätten. Nach diesen 5 Tagen wurden von den Personen aus beiden Gruppen die Gehirnwellen gemessen und es gab minimal bis gar keinen unterschieden. Also was wir glauben wird Realität in unserem Gehirn und in unserem Körper.

Es gibt noch ein unglaublichen Bericht: Ein Mann hat sich in einem Tiefkühllager eingeschlossen und ist dann durch Erfrieren gestorben …allerdings war das Kühllager gar nicht in Betrieb. Er glaubte, dass es eis kalt war und sein Körper hat mitgemacht …Ist das nicht erstaunlich?

Was können wir dagegen tun? Erst einmal lasst uns die grippeartige Symptome anschauen; wenn man solche Symptome bekommt, heißt das lange noch nicht, dass wir die Grippe bekommen, es gibt Heuschnupfen, Allergien, natürliche Entgiftung …der Körper bekämpft alle Backtieren und Viren auf natürliche Art und Weise durch Fieber und durch Niesen und Husten. Der Körper will das Gift ausstoßen, ist ja klar. Also solche Symptome können normal sein ohne das es mit der Grippe zu tun hat. Denkt bitte nicht gleich an die Grippe!

Also wir kreieren unseren eigenen Zustand, wir können uns gesund oder krank glauben…was wollt Ihr glauben, wie geht Ihr damit um, ist der Angst berechtigt? Eure Gedanken Interessieren mich sehr.

Liebe Grüsse!
Steven

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